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UNSERE SCHULE
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| Die Hauptschule Frauenkirchen besteht seit 64 Jahren. Zur
Zeit wird sie als Sporthauptschule geführt. In 12 Klassen werden 298
Kinder von 30 Lehrern unterrichtet. Der Leiter der Schule heißt Leopold
Kummer. Unsere Schule ist gut ausgestattet: 3 Turnsäle, Fußballfeld und Basketballplatz bieten uns viele Möglichkeiten der sportlichen Betätigung. Der neue EDV- Saal ist ständig von den Schülern frequentiert: Neben dem Sport ist nämlich der Computerunterricht ein wichtiger Schwerpunkt. Zusätzliche Angebote gibt es viele: Jährlich ein Sprachaufenthalt in England, Fischerlager an der ungarischen Donau, Ungarischunterricht und viele sportliche Bewerbe. 50 Schüler sind im Besitz eines Abonnements des "Theaters der Jugend" und haben die Möglichkeit, die besten Schauspielhäuser der Bundeshauptstadt zu besuchen. Aber auch das Lernen kommt |
nicht zu kurz. Besonders in den Hauptgegenständen, in
welchen es Leistungsgruppen gibt, ist vor den Schularbeiten sehr viel zu
leisten. Die Klassenräume sind gut ausgestattet. Wir unternehmen auch
gemeinsam sehr viel: Zum Beispiel fahren die ersten Klassen nach Salzburg
auf Sportwoche. Für die zweiten und dritten Klassen gibt es die Schiwoche.
Und die 4. Klassen sind jedes Jahr in Vorarlberg auf Projektwoche. Die Schülerinnen
und Schüler haben auch die Möglichkeit, das Tagesheim zu besuchen.
Dort werden die Kinder von einer Lehrerin beaufsichtigt. Die Kinder können
Hausaufgaben machen, ein warmes Mittagessen einnehmen und nebenbei fröhlich
spielen. Natürlich gibt es für uns Schüler zu gewissen Zeiten auch Stress, weil unsere Lehrer wollen, dass wir viel lernen. Trotzdem gehen die meisten von uns gerne in diese Schule. (Das Redaktionsteam der la - Klasse) |
Fotos:
M. Neuberger |
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SUPER: Schüler schreiben Märchen
Das Männlein mit dem Goldstück Einmal zur Winterszeit, als tiefer Schnee lag, musste ein Junge in den
Wald gehen und Holz holen. Es war sehr kalt. Der Bub sammelte Holz und
lud es auf seinen Schlitten. Es war ihm so kalt, dass er sich wärmen
wollte. Er scharrte den Schnee weg, um ein Feuer anzuzünden. Da fand
er eine Flasche, die mit einem Korken verschlossen war. Der Junge hob
sie auf und öffnete sie. Plötzlich kam ein kleines Männlein
heraus gesprungen. Es klagte: "Bitte nimm mich mit. Mir ist so eisig
kalt." Der Bub hatte ein wenig Mitleid mit ihm. Also sagte er: "Du
darfst bei mir übernachten." Zu zweit stapften sie zu einer
Hütte, in welcher der Bub wohnte. Das Männlein durfte sich vor
dem Kamin aufwärmen. Am nächsten Morgen wachte der Junge schon
früh auf, weil er ein Geräusch hörte. Als er nachschaute,
sah er das Männlein. Es hatte sich schon fertig gemacht für
die Reise. Es sprach: "Ich danke dir sehr, dass ich hier schlafen
durfte. Zum Dank will ich dir ein großes Goldstück geben."
Der Junge freute sich riesig. Sofort lief er zu seinen Eltern und zeigte
es ihnen. Jetzt konnten sie sich endlich ein Haus bauen. Sie lebten glücklich
bis an ihr Ende. |
Wozu Schulpartnerschaft? Wir haben die Möglichkeit, eine andere Sprache zu lernen. Fast alle
Schüler/innen der 1 a- Klasse pflegen die Brieffreundschaft mit den
Mädchen und Buben der Partnerklasse. Einige haben über Internet
ständigen Kontakt miteinander. Anfang Januar waren wir in unserer
Partnerschule auf Besuch. Das war ein ganz tolles Erlebnis für uns.
Wir wurden außergewöhnlich herzlich aufgenommen. Auf Anhieb
schlossen viele gleich Freundschaften. Wir finden, dass auch jenseits
der Grenze viele sympathische Kinder leben. Wir freuen uns schon, wenn
die ungarischen Schüler zu uns nach Frauenkirchen kommen. Wir wollen
dann miteinander Völkerball und Fußball spielen. Auch werden
wir unseren Freunden und Freundinnen den Ort Frauenkirchen zeigen. GRATULATION: Die Móra - Iskola feiert im Feber 2002 ihr 25 jähriges Bestehen mit einer großen Gala und einer gelungenen Festschrift. Unsere Klassengemeinschaft besteht aus ?? Kindern? Welcher Name kommt am öftesten vor?
Unsere Klassensprecher heißen:
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Meine Lieblingsfächer Eigentlich habe ich mehrere Lieblingsfächer in der Schule, und zwar
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300 Jahre Basilika Fürst Paul Esterhazy ließ 1659 einen Meierhof und eine Kirche
bauen. In den Jahren 1529 und 1683 wurde das Dorf und die Kirche von den
Tataren zerstört. Das Gnadenbild ist jenes Bild, von dem berichtet
wird, es hätte die Verwüstung der Kirche im Jahr 1529 in Mitten
der Flammen unbeschadet überstanden, obwohl es auf eine Holztafel
gemalt wurde. 1669 schenkte Graf Paul Esterhazy der Kirche eine Madonnenfigur
aus Lindenholz, die dann auf den Hochaltar des Gotteshauses gestellt wurde.
Im Jahre 1683 wurde die Kirche abermals zerstört. 1694 war die Grundsteinlegung
der heutigen Kirche. 1695 wurde mit dem Bau begonnen. Italienische Baumeister
und Maler gestalteten die Basilika im barocken Stil. Im Jahre 1702 wurde
die Einweihung der Kirche gefeiert. 1990: Erhebung der Kirche zur "Basilika
minor". Die Kirche ist der Gottesmutter geweiht worden. Zehntausende
Wallfahrer und Touristen besuchen jedes Jahr die schöne Wallfahrtskirche.
"Maria auf der Heide". |
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Turnen ist lustig!
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Das Lieblingsfach fast aller Kinder ist Turnen. Und das hat auch seinen
Grund! Denn in der Hauptschule Frauenkirchen kann man viel erleben, wenn
man sich für Sport interessiert. Völkerball wird in meiner Klasse
am liebsten gespielt. Da kann man sich richtig austoben, herumlaufen,
fangen, abschießen, und auf der Hut sein. Aber wir beschäftigen
uns nicht nur damit, Maria Stekovics |
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Witze Ein neuer Schüler stellt sich vor: "Mein Name ist Lang."
"Macht nichts" meint die Lehrerin. "Ich kann warten."
Kristijan Grgic |
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