1. Erläuterung

2. Leitbild

3. Profil

4. Schulprogramm im engeren Sinn

5. Jahresplan 2008/2009

6. Leistungsbeurteilung

 

 

1. Erläuterung zurück

 

Das vorliegende Schulprogramm ist das Entwicklungsprogramm der SHS Frauenkirchen, das Ziele und Maßnahmen in verschiedenen Qualitätsbereichen (z.B. Unterricht, Lebensraum Schule, Schulmanagement, Außenbeziehungen, Personalentwicklung) festschreibt und so als Orientierungshilfe für pädagogisches Handeln und als Information für die Öffentlichkeit dient.

 

Das Schulprogramm ist eine Vereinbarung zwischen der Direktion und den Lehrern, Schülern und Eltern der Schule und verpflichtet alle Beteiligten zum Bemühen, seine Umsetzung zur zentralen Aufgabe ihrer gemeinsamen und individuellen Tätigkeit zu machen.

 

Es stellt einerseits eine verlässliche Ziel-, Planungs- und Umsetzungserklärung dar, andererseits kann es sich neuen Gegebenheiten anpassen und Innovationen aufnehmen.

 

Seine Inhalte stellen sich einer systematischen Evaluation, deren Ergebnisse prozessorientiert wiederum in den Regelkreis des Schulprogramms einfließen.

 

Es kann daher zu keinem Zeitpunkt als ein endgültiges Produkt angesehen werden.

 

Das Schulprogramm ist in vier Bereiche gegliedert:

Der erste Abschnitt, das Leitbild, ist eine Darstellung  der anzustrebenden Ziele unserer Schule und der richtungsweisenden Prinzipien für die Umsetzung der oben genannten Qualitätsbereiche.

Der zweite Abschnitt, das Profil, ist eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Unterrichtsangebote und stellt somit die charakteristischen Merkmale unserer Schule vor.

Der dritte Abschnitt, das Schulprogramm im engeren Sinn, umfasst eine detaillierte Darstellung der einzelnen Qualitätsbereiche im Hinblick auf Inhalt und Umsetzung.

Der vierte Abschnitt, der Jahresplan (jährlicher Aktionsplan), zeigt im Überblick die Vorhaben, die zur Bearbeitung und Umsetzung in nächster Zukunft anstehen.

 

2. Leitbild zurück

 

Bildungsziele und Inhalte

Wir bekennen uns zu einer Schule, deren Bildungsziele im gemeinsamen Europa bestehen können: Fremdsprachen, Einsatz moderner Unterrichtsmittel und  Telekommunikation, Wegbereitung für weiterführende mittlere und höhere Schulen und Beruf.

Bildung ist für uns mehr als nur reine Wissensvermittlung.

Die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung steht im Vordergrund unserer pädagogischen Bemühungen.

 

Unterricht

Wir fordern hohe Leistungsbereitschaft vor allem von den Schülern der I. Leistungsgruppe. Wir nehmen Rücksicht auf die besonderen Neigungen der Schüler (Sport, EDV, Maschine-Schreiben,...)

 

Schule als Lebensraum

Pünktlichkeit, Höflichkeit, positive Einstellung zur Arbeit, Verständnis für schwächere Mitschüler gelten als wichtiger Bestandteil unseres Zusammenlebens

Das Klima am Lernort, die Formen der Konfliktbewältigung, das Ethos des Zusammenlebens sind für unsere Schulgemeinschaft ständige Herausforderung

 

Schülerfreundlichkeit

Wir versuchen, an unserer Schule eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens zu schaffen.

 

Kooperation und Kommunikation der Schulpartner

Sehr wichtig ist uns der ständige Kontakt zu den Erziehungsberechtigten.

Wir sind stolz auf die gute Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Lehrkräften.

Das Wohlbefinden von Schülern und Lehrern, die Einbeziehung der Eltern in den pädagogischen Entscheidungsprozess sind für uns Merkmale einer guten Schule.

 

Schulmanagement

Die Führung unserer Schule zeichnet sich durch ihren kommunikativen und konsensbereiten, jedoch zielorientierten Stil aus.

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen miteinander respektvoll um.

Sie können sich darauf verlassen, dass jede Einzelne / jeder Einzelne so handelt, dass das gemeinsame Wohl und die gemeinsamen Ziele  gefördert werden, und dass jede Einzelne / jeder Einzelne in ihrem / seinem jeweiligen Betätigungsfeld verantwortungsbewusst und unter Einsatz ihrer / seiner Stärken  handelt.

Lernen durch Teamarbeit fördert die Qualität.

Wichtige Belange unserer Schule werden im Team gelöst, so erhöht sich die Identifikation aller an der Schule Beteiligten.

3. Profil zurück

Wir sind eine Hauptschule im ländlichen Raum. 168 Schülerinnen und Schüler werden in 8 Klassen unterrichtet.  Alle Qualifikationen für den Besuch von weiterführenden Schulen können erworben werden.

 

A.     Informatik – je 1 Unterrichtsstunde

 

In der 1. Klasse: Hauptaugenmerk auf Maschine-Schreiben und  

                 Einführung in Informatik

In der 2. Klasse: Textverarbeitung, Grundlagen der Informatik, sicherer Umgang

                           mit PC,...

In der 3. Klasse: Informatik als unverbindliche Übung

In der 4. Klasse: Informatik als unverbindliche Übung

                           verstärkter Unterricht in allen Fächern im Informatik-Raum

Modern ausgestattete PC-Räume, zwei PC-Räume mit Internetanschluss und Vernetzung. CD-u. DVD-Brenner, ... stehen den Schülern zur Verfügung..

Schulbezogene E-Mail-Adressen für alle Schüler der 3. und 4. Klasse.

 

B.     Fremdsprachen:

  1. -  4.Klasse (Pflichtgegenstand) Englisch

              1. -  4.Klasse (2 Wochenstunden) Ungarisch als unverbindliche Übung

England -Aufenthalte in den Sommerferien

Sprach- und Ferienlager in Dunasziget (Ungarn)

 

C.     Sporthauptschule

        1.  bis  4. Klasse:  je 7 Sportstunden / Woche

 

D.    Berufsorientierung

In den 3. und 4. Klassen vertiefende Einblicke in die Arbeits- und Berufswelt durch Betriebsbesuche., intensive Kontakte zu weiterführenden Schulen.

 

E.    In Ergänzung zum Bildungsprogramm des

       Lehrplans - vielfältige Aktivitäten in den

       verschiedenen Gegenständen und Fachbereichen:

 

Fußball-, Volleyball-Schülerliga, Sportveranstaltungen, Sportwochen, Theaterfahrten, Projektwochen, Projektunterricht, Umwelterziehung

 

4. Schulprogramm zurück

im engeren Sinn

 

4.1. Angebot und Methoden im Unterricht

 

Ab dem Schuljahr 2002/2003 wird in den 1. Klassen Informatik als Pflichtgegenstand geführt. In den 2. bis 4. Klassen wird Informatik zur Zeit als unverbindliche Übung angeboten. In den 3. und 4. Klassen wird auch in den anderen Unterrichtsfächern am PC gearbeitet. Durch die geringere Schülerzahl kann vor allem im Gegenstand Geometrisches Zeichen (maximal 13 Schüler) jeder Schüler intensiv  am Computer arbeiten.

Jeder Schüler der 3. und 4. Klasse besitzt eine schulbezogene E-mail Adresse im Internet. Alle Schülerinnen und Schüler haben freien Zugang zum Internet in einem speziellen Unterrichtsraum, der mit neuesten PCs ausgerüstet ist..

 

Unsere Sportklassen haben im Vergleich zum Standard-Angebot einer Hauptschule ein verstärktes Angebot an Sportstunden (siehe Profil Seite 5). In den 1. Klassen der Sporthauptschule wird großer Wert auf Entwicklung der Teamfähigkeit gelegt.

Sportliche Schwerpunkte Knaben: Fußball, Basketball, Handball, Laufen

Sportliche Schwerpunkte Mädchen: Volleyball, Handball, Laufen.

Lehrer haben teilweise Zusatzausbildungen in Snowboard (Prüfungskurs), Schi-Alpin (Prüfungs- und Leitungsberechtigungskurs) und  Tennis (Übungsleiterkurs im Bgld Tennisverband). Regelmäßige Weiterbildungskurse in den Sportarten  Basketball, Volleyball und Handball gewährleisten ein qualitativ hochstehendes Training in diesen Sparten. Die Teilnahme an Bezirks- und Landesmeisterschaften wird durch gezieltes Technik- und Aufbautraining vorbereitet. Zwei Lehrer sind als Marathonläufer besonders geeignet, die Schüler zum Laufen zu motivieren.

Ungarisch (2 Stunden in der Woche) wird den Schülerinnen und Schülern Schulstufen-übergreifend als Unverbindliche Übung angeboten.

Die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden in drei Leistungsgruppen unterrichtet.

Lehrer der Schule organisieren und leiten alljährlich in den Ferien einen England-Aufenthalt sowie ein Sprach- und Ferienlager in Dunasziget (Ungarn). An der Schule gibt es außerdem rege Aktivitäten mit der Partnerschule in Mosonmagyarovar (Ungarn)  als wertvolle Maßnahmen zur Erhöhung der sprachlichen, sozialen und interkulturellen Kompetenz

 

Für Berufsorientierung sorgen Betriebsbesuche, regelmäßige Informationsveranstaltungen sowie Besuch im Berufsinformationszentrum in Eisenstadt. In der 4.Klasse erfolgt eine intensive Schullaufbahn-Information durch den Berufsberater.

 

Täglich wird für die Schüler mit Nachmittagsunterricht auch ein warmes Mittagessen angeboten.

 

Ein fixes Theaterabonnement für die Schule ermöglicht den regelmäßigen Besuch von Theater-, Musical- und sonstigen Kulturveranstaltungen.

 

Wir nutzen die didaktischen Hilfsmittel, tragen Sorge für deren Aktualität und bekennen uns zur Methodenvielfalt.

 

Den Schülerinnen und Schülern der 1.Klassen wird in der Übertrittsphase aus der Volksschule besondere Aufmerksamkeit und Sensibilität entgegengebracht. Wir berücksichtigen deren unterschiedliche Schulerfahrungen und Leistungsniveaus. Wir sind bestrebt, Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf  eine intensive Betreuung zukommen zu lassen.

Wir entwickeln Methoden und Strategien zur Bewertung der Qualität unseres Unterrichts sowie unserer pädagogischen Arbeit und wenden sie an. (Fragebogen, gegenseitiger Unterrichtsbesuch,...)

 

 

4.2.  Lebensraum Klasse und Schule

Die Schulpartner arbeiten gemeinsam an der Gestaltung der Klassenräume und des gesamten Schulgebäudes. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft tragen - ihren Möglichkeiten entsprechend - dazu bei.

Arbeiten und Ideen von Schülerinnen und Schüler sind wesentliche Gestaltungselemente.

Den schonenden Umgang mit Ausstattungsgegenständen, die von den Schulpartnern gemeinsam erstellte Hausordnung ist für uns ein notwendiges Regelwerk im Sinne eines guten Zusammenlebens und wir achten daher besonders auf deren Einhaltung.

 

 

4.3.  Schulmanagement

Es gibt zwischen dem Schulmanagement (Direktion, Elternvertretern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) keine formalen Barrieren .

Die Schulleitung fördert Spontanprozesse. Persönliches Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird erwartet und gewürdigt.

Das Schulmanagement arbeitet partnerschaftlich zusammen. Dabei wird auf die Mitbestimmung und die Mitverantwortung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  Wert gelegt.

Das positiv geprägte Klima zwischen den Schulpartnern wird dadurch aktiv und verantwortungsbewusst gefördert.

Im Sinne einer zielgerichteten Gestaltung des Schulprogrammes wird, neben der individuellen Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein schulzentrierter Fortbildungsplan initiiert bzw. koordiniert:

Im Schuljahr 2008/2009 beschäftigen wir uns verstärkt mit dem Thema – Weiterentwicklung von Unterrichtsqualität.

Darüber hinaus verpflichtet sich das Schulmanagement, die Evaluation der Ziele und Inhalte des Schulprogrammes periodisch in die Wege zu leiten.

 

 

4.4.  Außenbeziehungen

Die Schule ist interessiert an einem gesunden Maß an Öffentlichkeitsarbeit und setzt diesbezüglich passende Aktivitäten: Jahresbericht (für alle Eltern), Präsentationen  und Medienkontakte (Gemeindenachrichten, Bezirkszeitung, BKF,...).

Die Internet-Homepage für unsere Schule wurde in Zusammenarbeit mit der Handelsakademie Frauenkirchen gestaltet.

Die Weihnachtsfeier (300 Besucher) wird alljährlich zu einem viel beachteten kulturellen Ereignis für die Gemeinde.

Am Martini-Lauf in der Fußgängerzone Frauenkirchen, organisiert vom Lehrerteam der Sporthauptschule nehmen alljährlich an die 800 Schülerinnen und Schüler des Bezirkes Neusiedl am See teil.

Besondere Bedeutung kommt dabei der individuellen Beratung der Eltern von zukünftigen Schülerinnen und Schülern in den Volksschulen zu.

Die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler werden  in Schulaktivitäten eingebunden.

Gesellschaftlichen Entwicklungen wollen wir Rechnung tragen, Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur sind willkommene Gäste im Schulgeschehen.

Die internationale Schulpartnerschaft mit der Mora Ferenc Altalanos Iskola in Mosonmagyarovar (Ungarn) bildet eine wesentliche Grundlage im pädagogischen Bemühen, unsere Schülerinnen und Schüler zu Weltoffenheit, Toleranz und kultureller Vielfalt zu erziehen.

 

 

4.5.   Personalentwicklung

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule bemühen sich, durch Fortbildung, individuelle Reflexion und Evaluation ihrer Tätigkeit einen möglichst hohen Grad an Professionalität zu erreichen.

Diese orientiert sich maßgeblich an den Tätigkeitskriterien im Schulprogramm. Zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  müssen die Anforderungen, die sich aus dem Schulprogramm ergeben, erfüllen können und sich mit den Inhalten so weit wie möglich identifizieren.

5. Jahresplan zurück 

Jährlich wird als Ergebnis von gemeinsamer Evaluation des Vorjahres und von aktuellen Wünschen und Verbesserungsvorschlägen ein nach Prioritäten gereihter Jahresplan erstellt.

 

Der Jahresplan enthält jährlich jeweils auch ein pädagogische Schwerpunkte.

 

Für das Schuljahr 2008/2009:

    Schule = Dienstleistungsbetrieb

  

 

6.Allgemeine Beurteilungskriterien

von Schülerleistungen an der SHS Frauenkirchen    zurück

 

 

Unterrichtsgegenstände

 

Neben den oben angeführten sind folgende weitere Kriterien in den einzelnen Gegenständen für die Schulnoten maßgebend:

 

Deutsch:

Verfassen von Texten – Schularbeiten:

Weitere Bereiche der Leistungsbeurteilung sind :

  

 

Mathematik:

 Die Schularbeiten werden nach gedanklicher und rechnerischer Richtigkeit beurteilt. Bei Aufgaben, die zeichnerisch zu lösen sind, wird neben der gedanklichen Richtigkeit auch auf die Genauigkeit und Sauberkeit der Ausführung besonders geachtet. Jede Schularbeit wird nach einem Punkteschlüssel beurteilt.

Die ständige Mitarbeit (z.B.: Erarbeitung von Problemlösungen, Erkennen von logischen Zusammenhängen, kritisches Betrachten von Ergebnissen, Arbeitshaltung bei Gruppen-, Partner-, Einzel- oder Projektarbeit) im Unterricht ist ebenso Teil der Leistungsbeurteilung wie Lernzielkontrollen am Ende eines Themenbereiches.

Auch die Ausführung von zugewiesenen Arbeitsaufträgen (z.B.: Sammeln von Unterrichtsmaterialien, Sorgfalt bei Hausübungen, Vorhandensein von Arbeitsmitteln,....) wird bei der Leistungsbeurteilung berücksichtigt.

  

 

Englisch: 

Für die Beurteilung von Schularbeiten sind folgende fachliche Aspekte maßgebend:

Den einzelnen Teilbereichen der Schularbeiten werden Punkte zugeordnet. Die Arbeit wird nach einem festgelegten Notenschlüssel bewertet.

Die Wichtigkeit der Teilbereiche „Mitarbeit“ und „Hausübung“ wurde bereits in den „Allgemeinen Beurteilungskriterien“ hervorgehoben.

 

 

 

Geographie u. Wirtschaftskunde, Geschichte u. Sozialkunde, Biologie u. Umweltkunde, Physik und Chemie

In den Fächern Geografie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Biologie und Umweltkunde sowie in Physik und Chemie sind pro Semester schriftliche Wiederholungen (insgesamt max. 30 Minuten pro Gegenstand) vorgesehen. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Ablegung von mündlichen Prüfungen. Auf eine nette Heftführung wird Wert gelegt.

 

Zur Mitarbeit zählen:

Des Weiteren wird in Geografie und Wirtschaftskunde auch der richtige Umgang mit Karten (topographische und thematische Karten, Stadtpläne, Wirtschaftskarten,....) bewertet. In Biologie und Umweltkunde werden umweltorientiertes Verhalten und Handeln sowie Engagemanet in die Beurteilung einbezogen.

 

 

Bildnerische Erziehung, Musik, Leibesübungen und Textiles Werken

In den Gegenständen Bildnerische Erziehung, Musik, Leibesübungen und Textiles Werken sind Kreativität, Fantasie, Ausdauer, Leistungswille und Praxisbezug gefragt. Nicht nur die tatsächlich erbrachten Leistungen und praktischen Arbeiten, sondern auch das Bemühen der Schüler finden bei der Beurteilung Berücksichtigung.

 

Bildnerische Erziehung:

Kreativität, Fantasie, Ausdauer und Leistungswille sind Grundlagen für die Leistungsbeurteilung. Diese werden in verschiedenen Sozialformen (Partner-, Gruppen-, Projektarbeit) gefördert und gefordert.

Beurteilungskriterien:

  

 

Geometrisches Zeichnen:

Beurteilt werden:

 

 

Musikerziehung:

Zur Beurteilung werden folgende Punkte herangezogen:

  

 

Leibesübungen:

Die Leistungsbeurteilung beruht auf folgenden Kriterien: 

 

 

Technisches und Textiles Werken:

 Beurteilt werden:

 

 

Ernährung und Haushalt:

Beurteilt werden

im theoretischen Unterricht (Ernährungslehre):

 im praktischen Unterricht:

 

 

Religion:

Für die Beurteilung im Religionsunterricht werden folgende Aspekte herangezogen:

 

 

Maschinschreiben/Einführung in die EDV:

 Beurteilt werden:

       

 

 

Rückmeldung für alle Unterrichtsfächer

 

Ein wichtiges Kommunikationsmittel zwischen Elternhaus und Schule ist das Mitteilungsheft.

Rückmeldungen über erbrachte Leistungen erfolgen durch die beurteilten schriftlichen Arbeiten oder in Form einer Kontaktaufnahme (Frühwarnsystem) aus gegebenem Anlass.

Weiters wird pro Semester ein Elternsprechtag angeboten, an dem die Eltern die Möglichkeit haben, über den Lernerfolg ihres Kindes informiert zu werden.

 

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